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Löschungen
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#1
Löschungen
Hier findet du alle freiwilligen, ordentlichen und außerordentlichen Löschungen!
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45 Jahre Barkeeper Hascombe Walk Werwolf Beta Hollow Oak Pack Nika Langsamposter mehr als 2 000 Zeichen
#2
Manchmal steht hinter’m Tresen vom Hangman’s Knot einer mit einem Gesicht, als würde der sich gerade ernstlich Gedanken darüber machen, wie man sich keine Gedanken macht. Graham hat’s eben nicht leicht mit den Leuten in Grim’s Ditch. Oder sonst wo. Generell ist sein Interesse am Leben der Leute, die sich betrunken an den Tresen drängen und „Noch einen, Graham, bitte noch einen“ nuscheln, eher durchwachsen. Warum Alkohol redselig macht, das würde ihn interessieren, aber er hat schon längst eingesehen, dass da nichts zu machen ist und füllt die Gläser grummelnd nach. Falls nötig schmeißt er die Idioten vor die Tür; konsequent ist er, aber er macht kein Theater. Fremden gegenüber ist er in der Regel respektvoll, bei den Einheimischen ist er als der Wachhund vom Hangman verschrien und wenn Graham albern wäre, dann würde er darüber lachen. Weil die Leute wissen gar nicht, wie recht sie damit haben. Allgemein ist Grahams Lachen ansteckend, in der Regel aber genauso selten. „Hm“ und „Umpf“ und „Ah“ sind dagegen feste Bestandteile seines Vokabulars. Wie die Rechnung aufgeht, dass ausgerechnet der eine Frau gefunden hat, weiß keiner so genau, aber irgendwoher muss der Ring am Finger kommen. Darüber, dass er schon seit einem Jahr geschieden ist und ihn trotzdem nicht abnimmt, redet Graham dann aber auch wieder nicht. Wobei, das tut er ja sowieso nie. Also alles in Ordnung.
Fehlende Bewerbung
- Cora Denvers
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843 Jahre Eigentümer Shincliffe Street Vampir sieht aus wie 53 Jahre Ravnos Berrie Langsamposter mehr als 2 000 Zeichen
#3
Zugegeben verkörpert der Hüne nicht das pure Leben, zeichnet das Lächeln doch eher selten sein Gesicht und ist zumeist dem Umstand geschuldet, dass er sich auf Kosten anderer amüsiert. Doch entgegen der landläufigen Meinung besticht Dante weder durch Pessimismus, noch durch Melancholie. Mehr als acht Jahrhunderte besaß er Zeit um sich mit dem niemals endenden Leben zu arrangieren, die Vor- und Nachteile schätzen zu lernen und das Beste aus dem Leben zu ziehen, das man ihm ohne zu fragen aufgedrückt hatte. Als erwachsener Mann war er vor so langer Zeit mit vielen Freunden und Kameraden in den Kreuzzug gezogen und als ein Opfer von tausend anderen betrauert. Niemals hätte er erwägen können, eine zweite Chance zu erhalten – die er bis heute gewissenhaft mit sich trägt. Dante ist kein Mann vieler Worte, weiß jedoch immer zur richtigen Zeit das passende zu erwähnen. Er liebt die Kultur und das Leben fremder Kulturen und obwohl kein Land dieser Welt den selben Wert in seinem Herzen füllen kann, wie Grim's Ditch, so zieht es ihn immer wieder in die Weite, wenn seine Zeit gekommen ist. Der Vampir gilt als loyaler und vernünftiger Mann, niemand, der mit dem Kopf durch die Wand geht. Lieber wartet er einen Moment zu lang um sich gewiss zu sein, als blind in sein Verderben zu rennen. Nichtsdestotrotz scheint unter der Oberfläche des Mannes so viel mehr Potenzial zu brodeln, das lieber nicht ausgeschöpft und provoziert würde.
Fehlende Bewerbung
- Minerva Forsyth
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28 Jahre arbeitslos All Hallows Road Geist † 10.08.2014 ohne Zugehörigkeit Berrie Gemischtposter mehr als 2 000 Zeichen
#4
„Sie war doch noch so jung“, schluchzt irgendwo eine alte Frau, die Nora nicht kennt. Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde. steht in seiner vollen Eloquenz auf ihrem Grabstein. Nora steht daneben, die Arme vor der Brust verschränkt, beäugt das rege Treiben auf dem Friedhof. Falsche Tränen und illoyales Gesocks gemischt mit denen, die ihr wirklich wichtig sind. Drei Jahre sind ins Land gezogen, seit Nora Marlee Foster mit jungen 28 Jahren das Leben an einen tragischen Unfall verlor – und heute niemals müde wird, diese Tragik auch zu betonen. Das Leben als Geist missfällt ihr, ins Reich der in Frieden Ruhenden zu überzutreten allerdings noch mehr. So arrangiert sie sich seit geraumer Zeit mit ihrem Umstand, während ihre Umgebung mehr und mehr zu vergessen scheint, dass auf ihrem Grabstein ein nichtssagender Spruch aus dem Internet steht, weil ihre Eltern sie gut genug gekannt hatten, um zu vermeiden, dass einer ihrer Wünsche eingraviert würde. Sie vergessen den paradoxen Sonnenschein an diesem Tag, vergessen die schrillen Schreie aus dem Hause Foster und auch das gebrochene Lächeln ihrer Mutter ist zur Normalität geworden. Nora ist tot, alle Ambitionen der Zukunft verloren. In Ermangelung von Alternativen bleibt dann wohl nur, den Alltag zwischen Toten zu fristen und ihren schier übermenschlichen Überlebenswillen aufrecht zu erhalten, indem sie fremder Leute Blumentöpfe zerschellen, Gürtel aufdringlicher Typen öffnen und die Hose vor versammelter Mannschaft fallen lässt und Casper Nora den Hausgeist mimt.
Mit der Whitelist gelöscht
- Florence van Houten
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28 Jahre arbeitslos All Hallows Road Geist † 10.08.2014 ohne Zugehörigkeit Berrie Gemischtposter mehr als 2 000 Zeichen
#5
„Sie war doch noch so jung“, schluchzt irgendwo eine alte Frau, die Nora nicht kennt. Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde. steht in seiner vollen Eloquenz auf ihrem Grabstein. Nora steht daneben, die Arme vor der Brust verschränkt, beäugt das rege Treiben auf dem Friedhof. Falsche Tränen und illoyales Gesocks gemischt mit denen, die ihr wirklich wichtig sind. Drei Jahre sind ins Land gezogen, seit Nora Marlee Foster mit jungen 28 Jahren das Leben an einen tragischen Unfall verlor – und heute niemals müde wird, diese Tragik auch zu betonen. Das Leben als Geist missfällt ihr, ins Reich der in Frieden Ruhenden zu überzutreten allerdings noch mehr. So arrangiert sie sich seit geraumer Zeit mit ihrem Umstand, während ihre Umgebung mehr und mehr zu vergessen scheint, dass auf ihrem Grabstein ein nichtssagender Spruch aus dem Internet steht, weil ihre Eltern sie gut genug gekannt hatten, um zu vermeiden, dass einer ihrer Wünsche eingraviert würde. Sie vergessen den paradoxen Sonnenschein an diesem Tag, vergessen die schrillen Schreie aus dem Hause Foster und auch das gebrochene Lächeln ihrer Mutter ist zur Normalität geworden. Nora ist tot, alle Ambitionen der Zukunft verloren. In Ermangelung von Alternativen bleibt dann wohl nur, den Alltag zwischen Toten zu fristen und ihren schier übermenschlichen Überlebenswillen aufrecht zu erhalten, indem sie fremder Leute Blumentöpfe zerschellen, Gürtel aufdringlicher Typen öffnen und die Hose vor versammelter Mannschaft fallen lässt und Casper Nora den Hausgeist mimt.
Fehlende Bewerbung
- Malia Redwood
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28 Jahre arbeitslos All Hallows Road Geist † 10.08.2014 ohne Zugehörigkeit Berrie Gemischtposter mehr als 2 000 Zeichen
#6
„Sie war doch noch so jung“, schluchzt irgendwo eine alte Frau, die Nora nicht kennt. Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde. steht in seiner vollen Eloquenz auf ihrem Grabstein. Nora steht daneben, die Arme vor der Brust verschränkt, beäugt das rege Treiben auf dem Friedhof. Falsche Tränen und illoyales Gesocks gemischt mit denen, die ihr wirklich wichtig sind. Drei Jahre sind ins Land gezogen, seit Nora Marlee Foster mit jungen 28 Jahren das Leben an einen tragischen Unfall verlor – und heute niemals müde wird, diese Tragik auch zu betonen. Das Leben als Geist missfällt ihr, ins Reich der in Frieden Ruhenden zu überzutreten allerdings noch mehr. So arrangiert sie sich seit geraumer Zeit mit ihrem Umstand, während ihre Umgebung mehr und mehr zu vergessen scheint, dass auf ihrem Grabstein ein nichtssagender Spruch aus dem Internet steht, weil ihre Eltern sie gut genug gekannt hatten, um zu vermeiden, dass einer ihrer Wünsche eingraviert würde. Sie vergessen den paradoxen Sonnenschein an diesem Tag, vergessen die schrillen Schreie aus dem Hause Foster und auch das gebrochene Lächeln ihrer Mutter ist zur Normalität geworden. Nora ist tot, alle Ambitionen der Zukunft verloren. In Ermangelung von Alternativen bleibt dann wohl nur, den Alltag zwischen Toten zu fristen und ihren schier übermenschlichen Überlebenswillen aufrecht zu erhalten, indem sie fremder Leute Blumentöpfe zerschellen, Gürtel aufdringlicher Typen öffnen und die Hose vor versammelter Mannschaft fallen lässt und Casper Nora den Hausgeist mimt.
Freiwillige Löschung
- Lowen Skewes
- Jude Salinger
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843 Jahre Eigentümer Shincliffe Street Vampir sieht aus wie 53 Jahre Ravnos Berrie Langsamposter mehr als 2 000 Zeichen
#7
Zugegeben verkörpert der Hüne nicht das pure Leben, zeichnet das Lächeln doch eher selten sein Gesicht und ist zumeist dem Umstand geschuldet, dass er sich auf Kosten anderer amüsiert. Doch entgegen der landläufigen Meinung besticht Dante weder durch Pessimismus, noch durch Melancholie. Mehr als acht Jahrhunderte besaß er Zeit um sich mit dem niemals endenden Leben zu arrangieren, die Vor- und Nachteile schätzen zu lernen und das Beste aus dem Leben zu ziehen, das man ihm ohne zu fragen aufgedrückt hatte. Als erwachsener Mann war er vor so langer Zeit mit vielen Freunden und Kameraden in den Kreuzzug gezogen und als ein Opfer von tausend anderen betrauert. Niemals hätte er erwägen können, eine zweite Chance zu erhalten – die er bis heute gewissenhaft mit sich trägt. Dante ist kein Mann vieler Worte, weiß jedoch immer zur richtigen Zeit das passende zu erwähnen. Er liebt die Kultur und das Leben fremder Kulturen und obwohl kein Land dieser Welt den selben Wert in seinem Herzen füllen kann, wie Grim's Ditch, so zieht es ihn immer wieder in die Weite, wenn seine Zeit gekommen ist. Der Vampir gilt als loyaler und vernünftiger Mann, niemand, der mit dem Kopf durch die Wand geht. Lieber wartet er einen Moment zu lang um sich gewiss zu sein, als blind in sein Verderben zu rennen. Nichtsdestotrotz scheint unter der Oberfläche des Mannes so viel mehr Potenzial zu brodeln, das lieber nicht ausgeschöpft und provoziert würde.
Freiwillige Löschung
- Jezebel Deadwilder
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843 Jahre Eigentümer Shincliffe Street Vampir sieht aus wie 53 Jahre Ravnos Berrie Langsamposter mehr als 2 000 Zeichen
#8
Zugegeben verkörpert der Hüne nicht das pure Leben, zeichnet das Lächeln doch eher selten sein Gesicht und ist zumeist dem Umstand geschuldet, dass er sich auf Kosten anderer amüsiert. Doch entgegen der landläufigen Meinung besticht Dante weder durch Pessimismus, noch durch Melancholie. Mehr als acht Jahrhunderte besaß er Zeit um sich mit dem niemals endenden Leben zu arrangieren, die Vor- und Nachteile schätzen zu lernen und das Beste aus dem Leben zu ziehen, das man ihm ohne zu fragen aufgedrückt hatte. Als erwachsener Mann war er vor so langer Zeit mit vielen Freunden und Kameraden in den Kreuzzug gezogen und als ein Opfer von tausend anderen betrauert. Niemals hätte er erwägen können, eine zweite Chance zu erhalten – die er bis heute gewissenhaft mit sich trägt. Dante ist kein Mann vieler Worte, weiß jedoch immer zur richtigen Zeit das passende zu erwähnen. Er liebt die Kultur und das Leben fremder Kulturen und obwohl kein Land dieser Welt den selben Wert in seinem Herzen füllen kann, wie Grim's Ditch, so zieht es ihn immer wieder in die Weite, wenn seine Zeit gekommen ist. Der Vampir gilt als loyaler und vernünftiger Mann, niemand, der mit dem Kopf durch die Wand geht. Lieber wartet er einen Moment zu lang um sich gewiss zu sein, als blind in sein Verderben zu rennen. Nichtsdestotrotz scheint unter der Oberfläche des Mannes so viel mehr Potenzial zu brodeln, das lieber nicht ausgeschöpft und provoziert würde.
Fehlende Bewerbung
- Maeve Abernathy
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843 Jahre Eigentümer Shincliffe Street Vampir sieht aus wie 53 Jahre Ravnos Berrie Langsamposter mehr als 2 000 Zeichen
#9
Zugegeben verkörpert der Hüne nicht das pure Leben, zeichnet das Lächeln doch eher selten sein Gesicht und ist zumeist dem Umstand geschuldet, dass er sich auf Kosten anderer amüsiert. Doch entgegen der landläufigen Meinung besticht Dante weder durch Pessimismus, noch durch Melancholie. Mehr als acht Jahrhunderte besaß er Zeit um sich mit dem niemals endenden Leben zu arrangieren, die Vor- und Nachteile schätzen zu lernen und das Beste aus dem Leben zu ziehen, das man ihm ohne zu fragen aufgedrückt hatte. Als erwachsener Mann war er vor so langer Zeit mit vielen Freunden und Kameraden in den Kreuzzug gezogen und als ein Opfer von tausend anderen betrauert. Niemals hätte er erwägen können, eine zweite Chance zu erhalten – die er bis heute gewissenhaft mit sich trägt. Dante ist kein Mann vieler Worte, weiß jedoch immer zur richtigen Zeit das passende zu erwähnen. Er liebt die Kultur und das Leben fremder Kulturen und obwohl kein Land dieser Welt den selben Wert in seinem Herzen füllen kann, wie Grim's Ditch, so zieht es ihn immer wieder in die Weite, wenn seine Zeit gekommen ist. Der Vampir gilt als loyaler und vernünftiger Mann, niemand, der mit dem Kopf durch die Wand geht. Lieber wartet er einen Moment zu lang um sich gewiss zu sein, als blind in sein Verderben zu rennen. Nichtsdestotrotz scheint unter der Oberfläche des Mannes so viel mehr Potenzial zu brodeln, das lieber nicht ausgeschöpft und provoziert würde.
Mit der Whitelist gelöscht
- Gage Henderson
- Henry Black
- Rose Smith
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674 Jahre Völkerrechtlerin Harrow Hill Drive Vampir sieht aus wie 37 Jahre ohne Zugehörigkeit Berrie Langsamposter mehr als 2 000 Zeichen
#10
Elend liegt in ihren Augen, begleitet sie auf Schritt und Tritt. Stumme Schreie in den Ohren, die Grausamkeit ein ewiger Begleiter. Jahrhunderte des Leids liegen hinter ihr und noch weitere in allzu naher Zukunft. Tage, Wochen, Monate und Jahre voll von Ungerechtigkeit, der Krieg eilt ihr nach, so schnell sie auch zu fliehen vermag. Die Wurzeln im Dreck und Morast des aufstrebenden Vilnius des 14. Jahrhunderts wissend, verabschiedete sie sich mit ihrem Leben von all den menschlichen Banden, von ihrem Namen, von Liudmīna, der unverheirateten Magd, dem Bastard. Was blieb, war die andauernde Suche nach einem Zuhause, nach dem Gefühl von angekommen-sein. Eglė bereiste die Welt, stets getrieben, auf der Suche nach dem Frieden – innerlich und äußerlich, um ihn in der Erfüllung der ihr einst verwehrten Rechte auf Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben zu finden. Es gleicht einer düsteren Komödie, dass nun ausgerechnet ein Vampir für die Rechte der verschiedenen (Menschen-)Völker einsteht, wo die Zeit des Volkes „Homo sapiens“ doch vermeintlich längst gezählt ist. Doch wo bleibt die Gerechtigkeit, in dessen Name sie einsteht, wenn der eigene Gefährte nach über 670 Jahren seine vermeintliche Unsterblichkeit verliert? Sie strauchelt, bis sie fällt. Und mit ihr alle Überzeugungen.
Freiwillige Löschung
- Jonathan Morland
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